Schwäne auf dem Bett
In Ägypten arbeiten nur die Männer. Und die können das auch. Jeder braucht hier seinen Job, darum geben sie sich Mühe. Und selbst der Roomboy schafft immer wieder neue Eindrücke.
In Ägypten arbeiten nur die Männer. Und die können das auch. Jeder braucht hier seinen Job, darum geben sie sich Mühe. Und selbst der Roomboy schafft immer wieder neue Eindrücke.
In Ägypten herrschen extreme Sicherheitsvorkehrungen. Alle Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights werden streng bewacht von zum Teil schwer bewaffneten Soldaten und Polizisten, damit Anschläge auf Touristen der Vergangenheit angehören.
Die größte der drei Pyramiden ist die des Cheops. Er ließ sie um 2560 v. Christus errichten. 137 m hoch ragt sie aus dem Wüstensand. Ihre Seiten sind genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.
Cheops, Chefren und Mykerinos sind die drei Pharanonen nach denen die Pyramiden von Gizeh (Gisa) benannt sind. Sie dienten religiösen und politischen Zwecken. Schon vor 4500 Jahren waren diese riesigen Bauwerke aus Kalkstein und Granit als Grabmale für einen Pharao bestimmt, mit einer Grabkammer tief im Inneren der Pyramide. Sie haben bis heute noch nicht alle Rätsel preis gegeben.
Dafür sind die drei jedoch ein Meisterwerk der Pyramidenbaukunst. Nahtlos sind die bis zu 200 Tonnen schweren Steinquader aneinandergefügt.

Die Pyramiden von Gisa. Eines der Sieben Weltwunder der Antike. Die höchsten in Ägypten. Und von wegen… mitten in der Wüste. Eher ein Vorort von Kairo. Die Stadt wurde größer und mittlerweile ragen die einstigen Grabstätten direkt am Stadtrand aus dem Wüstensand, wie man unschwer schon vom Hotel aus erkennen kann.
Wer nach Ägypten reist, muss einen Besuch in Kairo machen, außer man kommt natürlich gleich dort an. Kairo, Afrikas größte Stadt und eine 20-Millionen-Metopole. Bis zu 120.000 Menschen auf einen Quadratkilometer. Da kommt das Treiben nie zur Ruh.
El Gouna entstand erst in den letzten zwanzig Jahren. Der ganze Ort wurde in kurzer Zeit aus dem Nichts der Wüste errichtet und ist hauptsächlich Privatgrund. Nur die Marina ist Überbleibsel des ehemaligen Hafens. Es ist hier alles neu und sauber. Die Häuser und Anlagen sind in ähnlichem Baustil, freundlich, einladend und nicht aufdringlich. Fast erscheint es ein wenig unwirklich.

El Gouna ist ganz auf Tourismus ausgerichtet. Es gibt hier keine kulturellen Highlights und es leben hier auch keine Einheimischen außer den Leuten die hier Arbeiten, entweder auf dem Bau oder zum Wohle der Urlauber. Alle auf sehr charmante Weise. Auf den Inselchen um das Stadzentrum stehen renomierte Hotelanlagen, Appartmentsiedlungen, Ferienhäuser und Bungalowanlagen.
El Gouna ist ein kleines Städtchen am Roten Meer, 20 km nördlich von Hurghada. Auf kleinen Inseln inmitten einer Lagune erbaut, hat es einen besonderen Flair. Der ehemalige kleine Hafen ist mittlerweile ein beliebtes Urlaubsziel und auch exklusiv darauf ausgerichtet. Im “Stadtzentrum” von El Gouna “Downtown” ist immer was los. Es gibt einen Basar, Geschäfte mit den typisch ägyptischen Souvenieren und auch Supermärkte. Man kann hier auch noch einen entspannten Einkaufsbummel machen, da die Verkäufer nicht so aufdringlich sind, wie z. B. auf dem Basar in Hurghada. Für ein unterhaltsames Nachtleben sorgen Bars, Diskotheken, Kino und sogar ein Spielcasino. (weiterlesen…)