Der weltberühmte Schatz des Tut-ench-amun
Das absolute Highlight und wahrlich Glanzstück des ägyptischen Museums ist der Grabschatz des Tut-ench-amun.
Das absolute Highlight und wahrlich Glanzstück des ägyptischen Museums ist der Grabschatz des Tut-ench-amun.
Die aufwändigen Begräbniszeremonien der alten Ägypter sind ja bekannt. Impossante Grabstätten, überschwängliche Grabbeigaben und die mumifizierten Leichname der Pharaonen.
Der Mumiensaal im ägyptischen Museum ist wohl die letzte Ruhestätte von 27 gut behandelten Überresten großer Pharaonen des alten Ägyptens geworden.
Die Pharaonen ließen sich mit Vorliebe abbilden und in allen möglichen Situationen ihres Lebens darstellen. In Stein gehauen sind sie stolze Zeugen der Vergangenheit bis in die heutige Zeit.
Mitten in der Wüste findet man in den Gärten von El Gouna eine Vielfalt an Pflanzen und Blüten.
Das ägyptische Museum in Kairo gehört mit seinen mehr als 150 000 Exponaten aus 4 500 Jahren ägyptischer Geschichte zu den bedeutendsten der Welt. Die Sammlung wurde 1857 gegründet.
Die Mohammed-Ali- oder Alabastermoschee ließ der reformerische Mohammed Ali auf den Ruinen der ehemaligen Festung des Salah ed-Din (Saladin) im Jahre 1830 errichten.
Eine Stadt wie Kairo schläft nie. Hier ist doch immer was geboten.
Einen besonderen Flair hat es, das Lichtermeer nachts auf einem kleinen Boot vom Nil aus zu bewundern. Hier herrscht Ruhe und Staub und Chaos scheinen nicht hierher zu gehören.
Kairos günstige Lage zwischen Niltal und Nildelta förderte schon früh die Entstehung von festen Siedlungen. Seine moderne Stadtgeschichte begann bereits im 7. Jahrhundert.
Von oben gesehen, wirkt Kairo richtig friedlich. Doch das täuscht. In der Millionen-Metropole herrscht immer ein quirliges Treiben. Im Straßenverkehr steckt man entweder im Stau oder man bangt um sein Leben.
In Ägypten Urlaub machen ist eigentlich recht erschwinglich. Auch für einen Kurztrip ist das Land geeignet, da es zwar schon in Afrika liegt, aber noch mit einem vier Stunden Flug erreichbar ist.