Die Sphinx
Schon immer waren die Menschen fasziniert von der Sphinx, die wie ein Wächter vor den Pyramiden tront. Der liegende Löwe mit Männerkopf trägt angeblich die Gesichtszüge des Pharao Chephren, die nicht mehr ganz so gut zu erkennen sind. Die Mameluken nutzten die 20 m hohe und 73 m lange Skulptur für Schießübungen.

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Die Pyramiden - Wahre Riesen
Die größte der drei Pyramiden ist die des Cheops. Er ließ sie um 2560 v. Christus errichten. 137 m hoch ragt sie aus dem Wüstensand. Ihre Seiten sind genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.
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Die großen Drei
Cheops, Chefren und Mykerinos sind die drei Pharanonen nach denen die Pyramiden von Gizeh (Gisa) benannt sind. Sie dienten religiösen und politischen Zwecken. Schon vor 4500 Jahren waren diese riesigen Bauwerke aus Kalkstein und Granit als Grabmale für einen Pharao bestimmt, mit einer Grabkammer tief im Inneren der Pyramide. Sie haben bis heute noch nicht alle Rätsel preis gegeben.
Dafür sind die drei jedoch ein Meisterwerk der Pyramidenbaukunst. Nahtlos sind die bis zu 200 Tonnen schweren Steinquader aneinandergefügt.

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Pyramiden am Stadtrand
Die Pyramiden von Gisa. Eines der Sieben Weltwunder der Antike. Die höchsten in Ägypten. Und von wegen… mitten in der Wüste. Eher ein Vorort von Kairo. Die Stadt wurde größer und mittlerweile ragen die einstigen Grabstätten direkt am Stadtrand aus dem Wüstensand, wie man unschwer schon vom Hotel aus erkennen kann.
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Kairo
Wer nach Ägypten reist, muss einen Besuch in Kairo machen, außer man kommt natürlich gleich dort an. Kairo, Afrikas größte Stadt und eine 20-Millionen-Metopole. Bis zu 120.000 Menschen auf einen Quadratkilometer. Da kommt das Treiben nie zur Ruh.